Rex

Geschlecht: Rüde
Kastriert: ja
Rasse: Mischling
Alter: geboren ca. 2000
Größe: ca. 60 cm
Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung
Verträglichkeit mit Katzen: mag er nicht, duldet er aber, wenn es sein muss
Behinderungen/Krankheiten: keine
Besondere Merkmale: keine
Aufenthaltsort: Pflegestelle in 52525 Heinsberg



 

 

 

 

06.08.2015 - Rex kann bei seinem Pflegefrauchen bleiben!

 

 

August 2015

 

Langsam merkt man auch Rex das Alter an. Er ist zwar noch fit, aber die Knochen bereiten ihm nun einige Problemchen.
Das Aufstehen fällt ihm merklich schwerer, sein Gang wird langsamer und unsicherer. Seine täglichen Spaziergänge mit seinem Rudel genießt er nach wie vor, wenn auch nicht mehr ganz so flott, sondern wesentlich gemächlicher. Bei trockenem Wetter liegt er viel draußen, bewacht das Grundstück und schaut genau, wer so alles vorbei geht.
Das macht er mit Vorliebe und davon läßt er sich nur durch starke Regenfälle abbringen.
Da Rex in den 3 Jahren keine einzige Anfrage hatte, wird er auf seiner Pflegestelle bleiben, in seinem Zuhause.
 
 

Update 16.04.2013

Eine liebe Bekannte fährt nun regelmäßig mit dem alten Herrn Fahrrad,

was er gerne mitmacht und auch locker 6 km schafft!


Update 27.02.2013
 

Rex hat sich auf der PS sehr schnell eingelebt, er lebt dort problemlos mit zweigroßen Rüden und einer Hündin zusammen.

 

Die Katze duldet er notgedrungen und sie ist nur sicher, solange das Pflegefrauchen in der Nähe ist - daher wird sie separiert.

 

Rex bindet sich schnell an seine Bezugspersonen, ist sehr gehorsam und versucht dann auch es allen

recht zu machen. Er ist sehr lieb, gelehrig, anhänglich, lässt sich einfach führen und leiten und genießt die Streicheleinheiten, ohne dabei aufdringlich zu sein.

 

Dafür möchte er aber seine Menschen und sein Rudel beschützen.

 

Geht er alleine spazieren, läuft er super an der Leine und konzentriert sich voll auf seine Führerin,

so dass er sich bei Radfahrern und Jogger gut ablenken lässt. Ist er in der Hundegruppe unterwegs,

passt er auf die anderen Hunde auf.

Fremde Menschen sind ihm erst einmal suspekt und werden abgecheckt. Sobald er für sich die Sicherheit hat, dass niemandem etwas passiert, ist alles okay, wobei er Frauen schneller vertraut, als Männern. Leute,

die er kennt, dürfen in seinem Zuhause ohne Probleme ein und ausgehen.

 

Rex ist leicht zu händeln, er sollte aber in ein Zuhause ziehen, wo man Erfahrungen mit Schutztrieb bei Hunden hat.

 

Hierbei wäre es schön, wenn er einen Garten zur Verfügung hätte und vollen Familienanschluss bekommt.

 

 

Update 29.9.2012

Rex hat sein bisheriges Leben auf den Straßen von Cluj/Rumänien verbracht,

bis er von den Hundefängern im Winter 2011 in die Tötung gebracht worden ist.

Er ist lieb, freundlich und sehr bemüht mit der neuen Lebenssituation zurecht zu kommen.
Natürlich muss er noch viel lernen, aber das dürfte für ihn kein Problem sein.
Trotz seines Alters ist er fit und gesund und geht sehr gerne spazieren.
Rex verträgt sich mit Hündinnen und mit nicht dominanten Rüden.

Für Rex wünschen wir uns ein Zuhause mit Garten und Menschen,

die ihm die nötige Zeit geben sich einzuleben.

 

 

Update 22.9.2012

 

Rex ist auf seiner Pflegestelle in Deutschland angekommen.

 

 

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Miri schrieb folgendes, als Rex in die Ecarisaj gebracht wurde:

"Diesen Hund kenne ich schon seit 8 Jahren, er heisst Rex,

ist kastriert und lebt in der Strasse, in der ich wohne. Er ist lieb und ruhig.
Er war mit einem Obdachlosen zusammen, der ist jedoch gestorben.

Vor einem Jahr hatte er sich dann mit einem weissen, kastrierten Rüden Puiu angefreundet,

sie sind die besten Freunde, immer zusammen.
Sie sind nicht aggressiv, sondern freundlich. Gut, sie bellen manchmal fremde Hunde an,

aber ansonsten haben sie mit niemandem Probleme und haben niemals Menschen angegriffen.
Dass sich 8 Jahre lang niemand über sie beschwert hat, ist ja Beweis genug.
Aber jetzt, vor zwei Wochen fiel es einer Frau ein, dass ihr dummes Kind sich nicht auf

die Strasse traut, wegen der Hunde.
Die fleissigen Hundefänger haben sie eingesammelt, jetzt sind sie in der Ecarisaj, und die

wollen sie nicht wieder auf die Strasse zurück lassen.
Sie sind traurig im Zwinger, jahrelang hatten sie ihre Freiheit, jetzt sind sie eingesperrt. Sie fressen kaum,

heute hatten sie noch von dem Futter, was ich ihnen dagelassen hatte, bevor ich wegging."


Kontakt: Odilia Houben, info@fellchen-in-not.de,Tel. 02452/62195

 

5.5.2012

 

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