King Arthur

Geschlecht: männlich
kastriert: nein
Rasse: Mischling
Geboren: ca. 2006
Größe: ca. 50 cm

Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung
Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt
Behinderungen/Krankheiten: siehe Beschreibung
Besondere Merkmale: gelähmt
Aufenthaltsort: Pflegestelle (Suceag) in Rumänien


Paten: siehe Eingänge

 

Tierarztkosten bis 15.01.2017: 2.272,44 €

 

Eingänge für Tierarztkosten:

 

Coco B.-N. 100,00 €

Kerstin St. 50,00 €

Heike P. 20,00 €

Gabriele Sch. 100,00 €

Elke L.-G. 20,00 €

Cornelia Irina R. 50,00 €

Kerstin St. 30,00 €

Denise P. 120,00 €

Sabine Sch. 50,00 €

Marion K. 200,00 €

Kerstin St. 20,00 €

Stefan M. 10,00 €

Stefan M. 10,00 €

___________________

 

= 780,00 €

 

Sollte Arthur nicht operiert werden, und so ein Spendenüberhang bestehen, verwenden wir diesen für andere bedürftige Hunde, die sich in Rumänien in unserer Obhut befinden.

 

Möchten Sie Ihre Spende aber zurück erhalten, melden Sie sich bitte!

 

Nachtrag vom 16.01.2017. Arthur wurde nicht operiert, doch bedingt durch die besondere Pflege, auch bezüglich seines Nierenleidens, sind trotzdem viele Kosten für ihn angefallen, siehe oben.

 

Wir danken allen Spendern und Paten, die Arthur auf seinem Weg auch finanziell unterstützt haben!

 

 

15.01.2017

 

Gekämpft, gehofft und doch verloren... Arthur hat heute morgen seine letzte Reise angetreten...

 

Lebe wohl, Schatz, jetzt bist Du wieder frei, und wir hoffen, dass Du nun wieder über grüne Wiesen rennen kannst...

 

Ich habe Arthur in den letzten Wochen so gut kennen gelernt, allein durch die intensiven Gespräche mit Angela, und es tut mir so furchtbar leid, dass er das Leben dort nicht so genießen durfte, wie wir es uns alle für ihn gewünscht hätten. Wenn auch nur noch einen Sommer, das wäre so schön gewesen...

 

Wir danken allen von ganzem Herzen, die an Arthur in dieser schweren Zeit gedacht und ihm gute Gedanken geschickt haben, danke an Alina für ihr Vertrauen, die ihn gefunden und lange Zeit in Rumänien betreut hat, dank an Angela und den lieben Menschen in Frankreich, die ihn versorgt, begleitet und in Würde haben gehen lassen...

 

16.01.2017 - eben erhalte ich folgende Zeilen:

 

Liebe Michaela,

 

wir werden das Gefäß von Arthurs wunderbarer Seele gleich mitten auf unserem Wiesenhang beerdigen.

 

Wir sind alle sehr dankbar, dass wir diesen Herzöffner auf seinem letzten Weg begleiten durften.

 

Gib doch bitte ein großes Dankeschön an alle weiter, die Arthur gerettet, unterstützt, begleitet oder einfach nur geliebt haben.

 

28.12.2016

 

Unser Arthur hat gute sowie schlechte Tage, wobei die schlechten im Moment überwiegen :-( . Mal hat er richtig guten Appetit, dann wieder nicht...

Begleitend zur normalen Behandlung wurde auch der Weg der SUC-Therapie eingeschlagen, wir hoffen, hoffen, hoffen, Daumen bitte nicht loslassen!!!

 

16.12.2016 - Zitat von Michi:

 

Ich habe eben lange mit Angela in Frankreich telefoniert. Sie hatte mir zwischendurch schon erzählt, dass Arthur nicht gern fressen mag, auch mit Durchfällen zu kämpfen hatte.

 

Heute war sie mit ihm beim Tierarzt, der eine ausgeprägte Niereninsuffizienz diagnostiziert hat, da sie in Frankreich aber sehr versiert sind, konnte Arthur wieder mit nach Hause und wird dort weiter behandelt, gerade ist das Kerlchen am Tropf.

 

Arthur wird von allen dort sehr geliebt und umsorgt, trotzdem können gute Gedanken ihm auch von unserer Seite aus auf keinen Fall schaden!

 

27.11.2016

 

Arthur ist an seinem Ziel angekommen, in Frankreich, bei den "Weichen Schnauzen",

wo wir ihn in (Dauer)Pflege gegeben haben.

 

Arthur hat sich schnell in das bestehende Rudel integriert, ist er dort ja nicht der einzige Hund mit einem Handicap, und genießt die vielen streichelnden Hände sehr.

Und da auch Alina mittlerweile gemerkt hat, wie schwierig es gerade zu dieser Jahreszeit ist, ihm und seinen Ansprüchen auch nur ansatzweise gerecht zu werden, hat sie ihn mit einem wirklich frohen Herzen ziehen lassen.

Wir wünschen uns nur noch eines für diese gebeutelte Seele, dass er noch ganz lange grüne Wiesen und vor allem seine Freiheit genießen darf!

 

Arthur auf seiner Zwischenstation nach der ersten Etappe einer langen Reise

 

 

 

Fotogalerie von Arthur

 

13.07.2016 - 18.07.2016 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien

 

"Arthur kam uns allen ganz und gar nicht "glücklich" vor, wenn man das in seiner Situation denn auch nur ansatzweise sein kann. Er wird tagsüber regelmäßig nach draußen gebracht, jetzt im Sommer mag das gehen, im Winter wird es dazu zu kalt sein.

 

Drei bis vier mal am Tag muss seine Blase entleert werden, dafür wird er auf die Beine gestellt, und schon möchte er los marschieren. Und diese drei vier Gelegenheiten am Tag wären dann auch die Gelegenheiten, wo er sich in einem Rolli fortbewegen könnte... Ein Rolli wäre ganz bestimmt klasse für diese Momente, aber es sind eben nur Momente, weil die Zeit in der Pension einfach fehlt, ihn dabei länger zu begleiten.

 

Auf seinen Vorderbeinen kann er sich fortbewegen, so robbt er auch mal die Rampe runter, um seinen Platz zu wechseln.

 

Wir hatten uns mit Alina über die Operation unterhalten, die sie ja eigentlich angehen lassen wollte, aber sich nun doch nicht mehr sicher ist. Wir sind keine Ärzte, haben uns aber mit deutschen Tierärzten über Arthur´s Fall unterhalten, und würden eine Operation nicht befürworten, solange er sich noch in Rumänien befindet und nicht vernünftig untersucht werden kann.

 

Wir möchten nun gerne für ihn ein Zuhause finden, der für einen Rollihund geeignet ist!

 

Dass sich dieses Unterfangen sehr schwer gestalten wird ist klar, aber wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt..."

 

 



 

30.06.2016

 

 

27.06.2016 - Arthur genießt die frische Luft

 

 

29.05.2016

 

Coco, eine unserer Tierschutzfreundinnen aus Deutschland, ist im Moment in Cluj und sie schreibt:

 

"Live ist Arthur liebevoll und verschmust, frisst mit guten Appetit und hat sich von dem Zustand, in dem Alina ihn fand, wirklich sehr gemausert. Er durfte auch direkt mit uns nach draussen mit anderen Hunden - seine Vorderläufe können sein Gewicht tragen - natürlich benötigt das weitere Übung."

 

 

 

03.05.2016

 

Die Räude ist Arthur los und er hat sehr gut zugenommen.

 

Seine Leberwerte, die anfangs sehr schlecht waren, sind wieder im grünen Bereich, dafür sind aber seine Nierenwerte abgerutscht...

 

...auch sind seine Hinterläufe immer noch inaktiv, daran hat sich leider nichts geändert...

 

Eine vernünftige Diagnose kann wirklich nur in Deutschland erfolgen.

 

Doch dafür müsste man ersteinmal jemanden finden der ihn bedingungslos und ohne Wenn und Aber aufnimmt und für ihn sorgen kann, egal wie das Ergebnis aussieht.

 

Mit einer Untersuchung ist es leider nicht getan. Entweder kann man operieren und man braucht ein Vermögen dafür, woran es nicht scheitern sollte, oder, wenn nicht, ein eigens für ihn gefertigten Rolli und eine Familie, die, wie gesagt, bereit ist, für immer an seiner Seite zu sein.

 

 

 

Update 26.04.2016

 

Die Röntgenbilder und Filme aus Rumänien wurden auch deutschen Tierärzten gezeigt.

 

Man sieht mittig der Wirbelsäule eine Verschiebung des Spinalkanals an dem 5.Wirbel im Bild von rechts - quasi am oberen Ende des letzten Rippenbogens. Das ist wie eine Treppenstufe, sollte aber ein durchgehender Kanal sein. Das erklärt die Symptome der derzeitigen Querschnittslähmung - also die Immobilität der Hinterläufe.


Wäre es nur - wie vermutet und gehofft, eine Schwellung aufgrund von stumpfen Traumatas, dann wäre die jetzt abgeschwollen und Arthur müsste sich - wie mit den Vorderläufen - auch hinten aufrichten können.

 

 

Die Hüfte ist nicht wirklich sein Problem, denn die Arthrose am linken Femurkopf ist schon älter - da war auch mal eine alte Fraktur, das müsste raus, wenn er denn aufstehen könnte - aber das ist kein aktuelles Problem, sondern schon sehr lange zurückliegend. Damit käme er klar.

 

 

Einen Bruch des Iliosakralgelenks (Anmerkung: das war die Meinung des rumänischen Tierarztes) kann mein Tierarzt den Röntgenbildern nicht entnehmen - aber einen veralteten Beckenbruch - selbst wenn, würde das auch mit einer Platte nicht operabel sein. Aber auch damit müsste er aufstehen können.

 

Er rät NICHT zur OP vor Ort... man kann einen neurologischen Test machen, um zu sehen, inwieweit die Nervenleitbahnen im Spinalkanal noch Empfindungen "leiten" - aber er zweifelt daran, denn ansonsten hätte Arthur mit seinen Sitzversuchen auch gleichzeitig Stehversuche unternommen. Alles spricht von den Bildern und Filmen leider für eine Querschnittslähmung.


Alina hat versucht, ihn mehrmals auf alle Viere zu stellen - jedesmal kippte er um, es gab keine Spannung in den Hinterläufen...

 

Ein Rolli wäre ein Versuch wert - dazu müsste aber auch ausreichend Muskulatur auf der Vorderhand existieren...
 

Update 25.04.2016

 

Ein Tierarzt aus Miercurea Ciuc, der sich auf Knochen- und Gelenkoperationen spezialisiert hat, war in Cluj, Alina hat Arthur bei ihm vorgestellt.

 

Seine Meinung: Er würde mehrere Operationen benötigen, und würde das Wagnis, was es in unseren Augen auch ist, eingehen.

 

King Arthur ist nicht unser Schützling, er ist in der Obhut von Alina. Wir können ihr, was Arthur betrifft, nur Rat geben, eine Entscheidung wird aber allein sie fällen...

 

13.04.2016

 

 

Update 06.04.2016

 

Arthur ist weiterhin unter tierärztlicher Betreuung, er kommt täglich an die Infusion und entzündungshemmende Schmerzmittel.

 

Heute hat er zumindest schon mal allein aus dem Napf fressen können...

 

 

Auf die Vorderbeine stellt er sich, hinten geht es noch nicht, obwohl er es versucht.

 

Der Arzt sagt, dass ein Nerv eingeklemmt sein könnte, oder... irgendwo ein Hämatom... oder...

gelähmt ist er jedenfalls nicht, sagt man... Rumänien und seine Tierärzte...

 

Sarcoptes Räude hat er, daran gibt es nichts zu rütteln...


ER KÄMPFT! Und so lange er kämpft und will, wird er jede Behandlung bekommen, die notwendig ist, dabei werden wir Alina gerne unterstützen!

 

 

Update 04.04.2016

 

Über Nacht war Arthur bei Alina, da nachts niemand in der Klinik ist.

 

 

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Diese arme Seele fand Alina heute unterwegs an einer Straße - entsorgt wie Müll...

 

Er hat mit Sicherheit schon länger dort gelegen, denn er war völlig entkräftet, fast verhungert und stark dehydriert, aufstehen konnte er nicht mehr...

 

 

 Alina brachte King Arthur, so heißt er jetzt, in die Tierklinik, wo er nun Infusionen bekommt.

 

Er ist sehr schwach und kann immer noch nicht aufstehen. Zu unserer Freude spürt er aber seine Hinterbeine,

vielleicht ist er nicht gelähmt...

 

 

Kontakt: info@fellchen-in-not.de

 

03.04.2016

 

 

 

 

 

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