Lidia

Geschlecht: weiblich
kastriert: ja
Rasse: Mischling
Geboren: ca. 2011/2012
Größe: ca. 45 cm, ca. 15 kg
Charakter/Eigenschaften:
Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt
Behinderungen/Krankheiten:
Besondere Merkmale:
Aufenthaltsort: Pension (Suceag) in Rumänien, vorher Ecarisaj "Quarantäne"


Paten:

 

 

 

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

 

Förderverein Tiernothilfe Siebenbürgen e.V.

 

Mail: info@tiernothilfe-ev.de, Tel.: 0911 – 54 04 20 30

 

 

Fotogalerie vom Lidia

 

18.08.2017

 

 

07.08.2017

 

 

09.07.2017

 

 

17.06.2017

 

Alina schreibt:

 

"Ich war "gezwungen" Lidia aus Ecarisaj zu holen,  weil sie in der Ecarisaj kastriert wurde und die Wunde

sich mit viel Eiter stark infiziert hat. Zusätzlich hat sich durch die Kastration eine Hernie gebildet.

Wir müssen sie nochmal operieren lassen."

 

24.04.2017

 

Raluca ht heuteLidia besucht und sie schreibt:

 

"Zunächst war sie völlig verängstigt, als ich ihren Zwinger betrat. Sie hat gezittert und hat verzweifelt versucht Abstand zu halten- man kann es auf dem ersten Video sehen. Nach ein paar Minuten meiner Anwesenheit, hat sie sich an meine Gesellschaft gewöhnt und mit viel Ausdauer ist es mir gelungen, sie etwas zu streicheln. Sie war sie ganze Zeit angespannt und von meiner Anwesenheit in dem winzigen Zwinger überfordert. Für mich war der kleine Zwinger aber ein Vorteil, weil ich wohl sonst nicht so nah an sie ran gekommen wäre, sie wäre weggelaufen.
Die gute Nachricht ist, dass sie etwas von mir gefressen hat. Das ist ein gutes Zeichen, weil viele verängstigte Hunde sich nicht trauen, etwas zu fressen, wenn man bei ihnen ist. Leider habe ich das nicht gefilmt. Sie hat auch nicht versucht, nach mir zu schnappen, obwohl es mir schien, dass sie mir zeitweise die Zähne gezeigt hat. Es könnte aber auch eine Mimik gewesen sein, z. B. Schnüffeln an meiner Hand. Wegen des Lärms in der Ecarisaj konnte ich nicht hören, ob sie geknurrt hat.- glaube es eher nicht. Ich bin nicht sicher, wie sie reagieren würde, wenn ich sie packen würde- vermutlich wäre sie nur erschrocken und verzweifelt.
Lidia ist ein verängstigter Hund, nicht nur schüchtern und es braucht viel Arbeit, damit sie ein annährend normaler Hund wird. Ich habe aber Schlimmere gesehen und denke, dass sie gute Chancen auf eine positive Entwicklung hat. Es braucht viel Ausdauer und Geduld einen Hund wie sie zu gewöhnen und es wird eine langfristige Aufgabe sein- hoffentlich findet sich der richtige Mensch dafür."

 

 

 

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Zitat aus Rumänien:

 

"Lidia mit traurigen Augen ist friedfertig, aber ängstlich. Sie war gestresst, als ich sie bedrängt habe, um sie zu streicheln. Sie braucht sicherlich Zeit und Aufmerksamkeit, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, damit sie wieder Vertrauen in die Menschen bekommt und Lebensfreude gewinnt."

 

Kontakt: info@fellchen-in-not.de

 

28.09.2016

 

 

Eingänge:

 

 

 

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