Manu

Geschlecht: männlich
kastriert: ja
Rasse: Mischling
Geboren: ca. Herbst 2012
Größe: mittelgroß
Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung
Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt
Behinderungen/Krankheiten: linkes Auge verloren
Besondere Merkmale: einäugig
Aufenthaltsort: Pension (Suceag) in Rumänien - vorher Ecarisaj Box 31

Paten: Feli

 

 

Monatliche Pensionskosten: 85,00 €

 

Flyer für Manu zum aushängen, verteilen und verbreiten wenn Sie uns helfen möchten, ihn vorzustellen:

 

 

Manu und Akio haben ein gemeinsames eigenes Zuhause finden dürfen und gehen demnächst auf die Reise, wir können gar nicht beschreiben, wie sehr wir uns für die beiden freuen!

 

Fotogalerie von Manu

 

 

Ende September 2015 hat sich Manu in seiner Box der Ecarisaj schwer am Auge verletzt, ein vorstehender Draht im maroden Gitter wurde ihm zum Verhängnis, keine Seltenheit in dieser Einrichtung.

 

Er wurde von den rumänischen Volontären in eine Tierklinik gebracht, doch war sein Auge leider nicht mehr zu retten. Und so sind wir zu ihm gekommen, unserem hübschen Piraten.

 

Nur hat er nicht den Mut eines solchen mit gebracht. Wie Akio, mit dem er sich schon seit langem „Tisch und Bett“ in der Pension teilt, ist auch Manu eine sehr sensible Seele, der seine Zeit benötigt, um mit Menschen vertraut zu werden. Dezente Freude, wenn man seinen Zwinger betritt, und nimmt auch Futter aus der Hand, doch den letzten Schritt, sich auch einmal anfassen zu lassen, den hat er noch nicht gewagt.

 

Daher hat er bisher auch nicht lernen können an Geschirr und Leine zu laufen, das muss man ihm behutsam zeigen, genau so wie die Welt außerhalb seiner vier (Zwinger)Wände.

 

Für Manu suchen wir ein ruhiges Zuhause mit eingezäuntem Garten, welches nicht mitten in der Stadt liegt. Und da er sehr verträglich ist mit anderen Hunden wäre es auch kein Problem, wenn in diesem Zuhause ein souveräner vierbeiniger Freund auf ihn wartet, der ihn ein bisschen an die Pfote nimmt bei den ersten Schritten in ein normales Leben.

 

24.03.2019 - 29.03.2019 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien

 

"Manu lebt mit seinem Akio nun allein in einem dieser fürchterlichen Schotterzwinger. Und an ihrem Verhalten hat sich zumindest so viel geändert, dass die Ruten beider auch mal rotierten, wann immer wir bei ihnen vorbei schauten, und nicht mehr nur eingeklemmt waren. Obwohl Manu schon etwas geizte damit.

Doch das werten wir mal als Fortschritt und haben uns mit ihnen gemeinsam darüber gefreut!"

 

 

 

 

 

07.04.2018

 

 

 

23.01.2018

 

 

01.09.2017 - 06.09.2017 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien

 

"Manu hat keine Panik mehr, wenn man sein Gehege betritt! Ist um Welten neugieriger und entspannter als letztes Jahr, aber doch noch eine Bangebüx."

 

 

 

13.07.2016 - 18.07.2016 - Besuch unserer Schützlinge in Rumänien

 

"Manu war ein pures Bündel Angst, als wir bei ihm und Akio im Auslauf waren, ich habe ihm blöderweise auch noch im Weg gesessen, als er in den schützenden Schuppen wollte. Aber auch als ich mit ihm alleine war, ohne Kamera und Gedöns, hat er sich nicht beruhigen können.

Zu den Angestellten, die er schon lange kennt, hat er ebenso wenig Vertrauen, so tief sitzen seine Ängste..."

 

 

Update 20.01.2016

 

Zitat aus Rumänien:

 

"Leider hat Manu keine großen Fortschritte in der Pension gemacht. Er hat immer noch sehr viel Angst vor Menschen und wenn man versucht ihn einzuengen, zeigt er seine Zähnchen und schnappt ab.

Wenn man ihn aber in Ruhe lässt, ist er 100% friedlich, er knurrt und bellt nicht ohne Grund.

Mit anderen Hunden scheint er sehr gut auszukommen, er ist kein dominanter Typ, z. B wenn er mit Sassy spielt. Ich glaube, er verträgt sich auch mit Rüden, er scheint nicht daran interessiert zu sein mit ihnen zu streiten,

nicht einmal, wenn sie ihn anknurren. Er geht von alleine ins Haus und geht die Treppen ohne Probleme rauf und runter. Ich glaube, er könnte sich wieder erholen und das die Interaktion mit anderen sozialen Hunden ihm gut tut. Manu braucht eine engagierte, erfahrene Pflegestelle und wahrscheinlich auch einen zertifizierten Trainer, wo man ihm volle Aufmerksamkeit gibt und mit ihm arbeitet."

 

 

29.09.2015

 

Manu hat sich in der Ecarisaj am Zaun seines Zwingers durch einen abstehenden Draht sein Auge verletzt, er musste sofort operiert werden. Leider hat er sein Auge verloren, wieder nur aufgrund der "Interessenlosigkeit" der dortigen Angestellten.

 

Wir haben die rumänischen Tierschützer nun darum gebeten auf defekte Zäune zu achten, dass so etwas nicht nochmal passiert!

 

Mittlerweile ist er in einer Pension, und es geht ihm entsprechend gut...

 

Update 01.10.2014

 

Zitat aus Rumänien:

 

"Manu ist immer noch sehr ängstlich, aber zumindest ist er nicht aggressiv. Er hat Carmen aus der Hand gefressen und sich heute von ihr streicheln lassen. Er hat es allerdings nicht genossen. Er war zu verängstigt und er warnte sie ein wenig am Anfang, aber danach hat er sich beruhigt.

 

Ich bin nicht sicher, wie er sich anderen Hunden gegenüber verhält, aber er ist überhaupt nicht der dominante Typ.

Ich habe nicht gesehen, das er am Zaun mit anderen Hunden kämpft, auch nicht wegen Futter. Wahrscheinlich würde er mit den meisten Hunden auskommen. Er wird viel Liebe und Geduld brauchen, um sich zu erholen."

 

 

 

Update 24.06.2014

 

Zitat aus Rumänien:

 

"Manu, der Angsthund, ist von Box 31 in Box 32 umgezogen.

Wir hoffen, dass der Umzug nicht schlimmes für ihn bedeutet... :("

 

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Zitat aus Rumänien:

 

"Manu ist schon seit ein paar Monaten in der Ecarisaj und hat Untergewicht.

Er ist ruhig und ängstlich. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn man ihn streichelt.

Ich wollte ihn nicht bedrängen, aber er hat das Futter aus meiner Hand genommen.

Ich hoffe, dass er in einem anderen Umfeld wieder lernt, den Menschen zu vertrauen."

 

 

 

 
25.3.2014
 
 

Eingänge:

 

Eingänge für Oktober:

 

Karin P. 15,00 €

Feli 70,00 €

 

Lieben Dank, der Monat Oktober ist gedeckt!

 

Eingänge für Tierarztkosten:

 

Feli 130,00 €

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